Morgen dann.
Im Büro.
Gemischte Gefühle.
Die neue Chefin…
Wie wird…
Diese erste Begegnung…
Wohl ausfallen?
Was man so hört…
Macht mich…
Skeptisch.
Aber selbst morgen.
Werde ich.
Noch nicht viel.
Dazu sagen können…
Die Zeit…
Die Wochen…
Die Monate…
Werden erst…
Ein exakteres Bild…
Schaffen…
Nur eines…
Dürfte feststehen.
Der Spaß.
Die Freude…
Dürften.
Auf der Strecke…
Bleiben.
Dafür…
Der Druck.
Die Anforderungen…
Werden steigen.
Der Konzern…
Hat strategische…
Maßnahmen…
Gesetzt.
Diese werden…
Tief eingreifen…
In unsere Arbeitswelt.
Der Markt ist…
Hart umkämpft.
Ein Mitarbeiter…
Wie ich.
Nur ein Bauer…
Auf dem Schachbrett…
Was mich…
Am meisten sorgt…
Werde ich wohl…
Wie sonst…
Kurzfristig…
Frei bekommen…
Wenn es nötig ist?
Ich fürchte nicht.
Und das macht…
Vieles…
Zukünftig…
Nicht leichter.
Ich schlafe schlecht.
Wie so oft.
Liege ich.
In der Nacht.
Wach.
Grüble und sorge.
Obwohl ich…
Genau weiß.
Dass ich…
Die Fäden…
Nicht!
In der Hand halte.
Mir bleibt nur…
Reagieren…
Aktionen setzen.
Dürfte nicht.
In meiner Hand liegen…
Und wäre wohl auch.
Nur mit Bedacht…
Sinnvoll…
Der Appetit ist.
Mir auch vergangen.
Der Wäschetrockner.
In Wilhering.
Ist kaputt gegangen.
Meistens.
Heißt das…
Das noch andere…
Elektrogeräte…
Den Geist aufgeben…
Das Gesetz.
Der Serie!
Wie es so schön…
Heißt!
Manchmal.
Möchte ich…
Richtig loskotzen.
Bei all den…
Herausforderungen.
Natürlich.
Ist es die Psyche.
Die schreit.
Hin und wieder.
Fürchte ich.
Dass ich…
In der Arbeit.
Einmal umfalle…
Der Körper setzt.
Ein Signal…
Ist es nicht so?
Vivienne/Tagaus, tagein..