Flammkuchen – Christina’s Küchengedichte


Die Wangen rot die Füße kalt
So kommt man aus Novemberwald
Hungrig durstig durchgefroren
Kein Gefühl mehr in den Ohren

Leckrer Duft empfängt uns mild
Flammkuchen unsern Hunger stillt.
Vor dem Gang gut vorbereitet
er nun in den Ofen gleitet

ein Quarkölteig, darauf viel Schmand
und Zwiebelscheibchen, s’ist bekannt
nun Speck in Stücken, Käs gerieben
übrig ist niemals was geblieben

dazu Salat und ein Glas Wein
was kann das Leben schön doch sein

Christina

1 Gedanke zu „Flammkuchen – Christina’s Küchengedichte“

Schreibe einen Kommentar