Meine Mitte
Eine liebe Freundin gab den Impuls:
*Was ist die Mitte meines Lebens*
Die Mitte meines Lebens
Ich habe in den letzten Jahren vermehrt
ER-kennen dürfen, dass es für mich wichtig ist,
SELBST die Mitte meines Lebens zu sein.
Die Mitte sein und in der Mitte sein,
indem ich einfach ICH bin.
Dass ich selber in der Mitte bin,
ich will nicht über, oder neben meinem Leben stehen,
sondern in der Mitte.
Ich glaube, ich habe noch nie
vorher in meinem Leben,
meine Mitte, mein wert-voll sein, als Mensch
und zwar genau, als der Mensch der ICH BIN,
so stark gespürt,
wie in der Zeit meines fünfmonatigen
Krankenhausaufenthaltes.
Annehmen all meiner Seiten,
die Stärken und die Schwachen.
Auch meine Verletzlichkeit und
Vergänglichkeit….
In dem ich die Mitte bin,
kann ich es noch besser zulassen,
Menschen in meine Mitte hineinzunehmen und
diese auch in IHRER Mitte anzunehmen.
Ich glaube aber, auch,
dass ich vielleicht, oder sogar sicher,
nur durch meinen starken Glauben,
in diese, meine Mitte gekommen bin.
Indem ich ihn auf meine Art und Weise lebe und praktiziere,
und immer wieder bemüht bin,
ihn als kleines Licht in die Welt hinauszutragen,
ihn den Menschen spüren lassen, wenn sie bereit sind,
ihn spüren zu wollen….
Meine Mitte sein, indem ich,
nicht immer nach dem *warum* frage,
sondern darauf v-ER-traue,
dass Gott einen fantastischen Plan mit mir hat
und ich mich gerne führen lasse.
Seine Zeichen sehe, ER-kenne und danach handle…
Wenn in der Bibel steht,
*betet ohne Unterlass*,
dann bedeutet das für mich,
mein Leben, mein Schaffen, mein Tun
und mein ER-schaffen, mein Sein
so in Liebe und Andacht zu gestalten, dass
es wie ein immerwährendes Gebet ist.
Dass ich die Dinge, egal, ob Mensch, Tier oder Pflanze,
als das ER-kenne was es ist:
Nämlich: Ein Geschöpf Gottes!
Das sind ein Paar meiner Ge*DANK*en zum Thema
*Was ist die MITTE meines Lebens*.
… von Herz zu Herz …
© Florentine